Stralsunder Geschichte(n) in der VHS V-R: Vortrag „Welterbe restaurieren und erhalten. Aus der Arbeit eines Restaurators der Welterbestadt Stralsund“
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Heike Bretschneider erzählt das Leben ihrer Großtante, einer bewundernswert mutigen, tapferen, geradlinigen Frau. Dorothea Blaudow (1893-1991) wurde noch im Kaiserreich in Stralsund geboren. Fast hundert Jahre deutscher Geschichte hat sie erlitten und erlebt und stets einen wachen, kritischen Blick behalten (.....)
Im Jahr 2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des 2. Weltkriegs. Das ehemalige Wehrmachtsgefängnis in Anklam ist heute eine Gedenkstätte und ein einmaliger Ort des Erinnern an den Wehrmachtsstrafvollzug. Hier wurden ....
Das Kriegsende vor 80 Jahren war eine historische Zäsur, die das Ende des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte markierte. Mit der Besetzung Stralsunds durch die Rote Armee am 1. Mai 1945 endete für die Bewohner der Stadt und die vielen Flüchtlinge, die bereits seit mehreren Wochen in Stralsund festsaßen, die Gefahr in unmittelbare Kriegshandlungen hineingezogen zu werden. Die Erinnerungen bzw. Tagebücher von Waltraut Adler (1896-1994) und Käthe Rieck (1902-2004) berichten (...)
In der Hansestadt Stralsund waren in Deutschland im ausgehenden 19. Jahrhundert nach Pariser Vorbild die ersten Warenhäuser entstanden. (...)
Das Kriegsende vor 80 Jahren war eine historische Zäsur, die das Ende des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte markierte. Mit der Besetzung Stralsunds durch die Rote Armee am 1. Mai 1945 endete für die Bewohner der Stadt und die vielen Flüchtlinge, die bereits seit mehreren Wochen in Stralsund festsaßen, die Gefahr in unmittelbare Kriegshandlungen hineingezogen zu werden. Die Erinnerungen bzw. Tagebücher von Waltraut Adler (1896-1994) und Käthe Rieck (1902-2004) berichten (...)
Veranstaltung der Kreisvolkshochschule V-R Eintritt: 7,50 € Referent: Dr. Andreas Neumerkel, Historiker, Parow Bitte melden Sie sich bei der VHS Stralsund unter folgender Telefonnummer an: 03831 482310
Kein Seeoffizier war so lange Chef des Admiralstabs der Kaiserlichen Marine wie Wilhelm Büchsel!
Dies verdient angesichts der besonderen Rolle der deutschen Seestreitkräfte und ihrer unübersichtlichen Kommandostruktur unter der Herrschaft Kaiser Wilhelms II. besondere Beachtung. (...)
Dokumentarfilm „Polska 2025“ (45 Min.) - Ein faszinierender Blick auf eine der bedeutendsten Industriellenfamilien Mitteleuropas (...)
Eine Veranstaltung der Ernst-Moritz-Arndt-Gesellschaft in Kooperation mit dem Stralsunder Geschichtsverein e.V. und der Konrad-Adenauer-Stiftung Eintritt frei Ost wie auch West dürften darin übereinstimmen: Konrad Adenauer hat Weichen gestellt. Westbindung und Wiederbewaffnung, Aussöhnung mit Israel und Frankreich, Spieler auf der Klaviatur von Anti-Kommunismus und verhaltener NS-Aufarbeitung – was von dieser Positionierung steckt im Deutschland von heute? Fußt die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht darauf, dass auch heute Weichen neu gestellt werden müssen Ein Doppelvortrag von Prof. Dr. Hermann Wentker vom Institut für Zeitgeschichte und von Frau Dr. Doreen Franz von der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus hilft, sich zunächst in die Zeit der jungen (westdeutschen) Bundesrepublik zu versetzen, dabei die seinerzeitige ostdeutsch-kritische Wahrnehmung des ersten, vor 150 Jahren geborenen Kanzlers dieser Republik in den Blick zu nehmen und ihm seine wegweisenden Entscheidungen so u.a. gegen eine Neutralität Stalinscher Prägung gegenüber zu stellen. In einer anschließenden Podiumsdiskussion unter Einbezug des Publikums mit Arne Schmidt von der Jungen Union und Felix Wizowsky vom Landesschülerrat MV und den Jungsozialisten gilt es, über die heutigen Erwartungen und Sehnsüchte einer friedensorientierten Gesellschaft zu sprechen, die Tatkraft zu reflektieren, die Demokratie in unserer Zeit zu verteidigen, und die Interessenlage derer auszuloten, die unsere freiheitliche Grundordnung unzweifelhaft in Frage stellen. Dieser politisch-informative Nachmittag wird mit einem Grußwort von Stralsunds Oberbürgermeister Dr. Alexander Badrow eingeleitet.
Frau Gschlecht arbeitet als ausgebildete Dipl.-Restauratorin für Wandmalerei und Architekturoberfläche in Stralsund und Umgebung. Sie interessiert sich besonders für das jüngere bauliche Erbe der DDR....
Mit dem Landesverwaltungs-Erlass vom 5. September 1945 wurde die größte neuzeitliche Veränderung des Landbesitzes in Mecklenburg-Vorpommern eingeleitet: die Bodenreform von 1945/46. Sie erstreckte sich auf Vorgabe der politischen Führung der Roten Armee auf die gesamte Sowjetische Besatzungszone. Einerseits ging es um die Integration der deutschen Flüchtlingsmassen infolge des Zweiten Weltkrieges. Andererseits sollte die Großgrundbesitzerschicht wirtschaftlich und politisch entmachtet werden. In Mecklenburg-Vorpommern wurden 2199 Landwirtschaft sbetriebe mit einer Gesamtfläche von 823.776 Hektar entschädigungslos enteignet und neu verteilt. Was war die Idee der Bodenreform? Wie wurde sie vollzogen? Welche Konflikte ergaben sich? Welche Chancen erhielten Neusiedler? Wie reagierten mitbetroff ene Institutionen wie die Kirche? Diese Fragen soll das 40. Demminer Kolloquium vertiefen.