Betrachtet werden soll der Nachweis von Armut und sozialen Randgruppen in Stralsund an Hand schriftlicher, archäologischer, bauhistorischer und bildlicher Quellen vom 13. bis 18. Jahrhundert.
|
Montag
|
Dienstag
|
Mittwoch
|
Donnerstag
|
Freitag
|
Samstag
|
Sonntag
|
|---|---|---|---|---|---|---|
|
0 Veranstaltungen,
|
1 Veranstaltung,
-
Betrachtet werden soll der Nachweis von Armut und sozialen Randgruppen in Stralsund an Hand schriftlicher, archäologischer, bauhistorischer und bildlicher Quellen vom 13. bis 18. Jahrhundert. |
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
1 Veranstaltung,
-
Im sprachlichen Alltag einer agrarisch geprägten Lebens- und Arbeitswelt spielten in früherer Zeit „Flurnamen“ eine zentrale Rolle. Sie sind gleichzeitig wichtige sprachhistorische Zeugnisse. Der Referent leitete für Vorpommern das Projekt „Digitales vorpommersches Flurnamenbuch“. Über 90.000 Einzelbelege von Flurnamen konnten hierbei aus zahlreichen schriftlichen Quellen erhoben und sprachwissenschaftlich aufbereitet werden. Ausgehend vom Fallbeispiel der historischen Namengebung in Garz/Rügen, wird Dr. Vollmer auch einen Blick auf die wichtigsten niederdeutschen Wortschatz-Elemente werfen, die an der Flurnamengebung beteiligt gewesen sind. |
0 Veranstaltungen,
|
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
|
0 Veranstaltungen,
|
1 Veranstaltung,
-
Die Fährstraße wurde 1270 als »Verstrathe« im Ersten Stralsunder Stadtbuch erwähnt. Sie war seit dem Mittelalter ein Zentrum wohlhabender Kaufleute, die Handel, Gewerbe und Politik der Stadt prägten. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Entwicklung der Fährstraße vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Hier ansässige Kaufleute, Handwerker und sonstige Gewerbetreibende werden vom Autor ebenso vorgestellt wie historisch bedeutende Persönlichkeiten, die in der Fährstraße gewohnt haben.
Kostenlos
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
|
0 Veranstaltungen,
|
1 Veranstaltung,
-
Für die Greifswalder Bewohner*innen war der Krieg eine große Katastrophe. Auch die Familie der Dichterin Sibylla Schwarz ging durch schwere Zeiten. Ivo Asmus und Gesine Nissen werden einen Einblick in die politische Lage Pommerns während des Dreißigjährigen Krieges und den Beginn der Schwedenzeit geben. Am Beispiel der konkreten Lebenswelt der Dichterin beleuchten sie die Zustände in der Stadt und deren Auswirkung auf ihre Bewohner*innen
€3,50
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
|
0 Veranstaltungen,
|
1 Veranstaltung,
-
Erstmals werden mit dem vorgelegten Buch die erhaltenen Grabsteine und ihre Inschriften erfasst, übersetzt und kommentiert. Ergänzt werden sie durch Biografien der bestatteten Personen. Eine Quellenedition von Dokumenten zur Geschichte des Friedhofs komplettiert den Band......
€3,50
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
1 Veranstaltung,
-
Eine Veranstaltung der Ernst-Moritz-Arndt-Gesellschaft in Kooperation mit dem Stralsunder Geschichtsverein e.V. und der Konrad-Adenauer-Stiftung Eintritt frei Ost wie auch West dürften darin übereinstimmen: Konrad Adenauer hat Weichen gestellt. Westbindung und Wiederbewaffnung, Aussöhnung mit Israel und Frankreich, Spieler auf der Klaviatur von Anti-Kommunismus und verhaltener NS-Aufarbeitung – was von dieser Positionierung steckt im Deutschland von heute? Fußt die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht darauf, dass auch heute Weichen neu gestellt werden müssen Ein Doppelvortrag von Prof. Dr. Hermann Wentker vom Institut für Zeitgeschichte und von Frau Dr. Doreen Franz von der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus hilft, sich zunächst in die Zeit der jungen (westdeutschen) Bundesrepublik zu versetzen, dabei die seinerzeitige ostdeutsch-kritische Wahrnehmung des ersten, vor 150 Jahren geborenen Kanzlers dieser Republik in den Blick zu nehmen und ihm seine wegweisenden Entscheidungen so u.a. gegen eine Neutralität Stalinscher Prägung gegenüber zu stellen. In einer anschließenden Podiumsdiskussion unter Einbezug des Publikums mit Arne Schmidt von der Jungen Union und Felix Wizowsky vom Landesschülerrat MV und den Jungsozialisten gilt es, über die heutigen Erwartungen und Sehnsüchte einer friedensorientierten Gesellschaft zu sprechen, die Tatkraft zu reflektieren, die Demokratie in unserer Zeit zu verteidigen, und die Interessenlage derer auszuloten, die unsere freiheitliche Grundordnung unzweifelhaft in Frage stellen. Dieser politisch-informative Nachmittag wird mit einem Grußwort von Stralsunds Oberbürgermeister Dr. Alexander Badrow eingeleitet. |
0 Veranstaltungen,
|
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|
0 Veranstaltungen,
|