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Heute
  • „Stralsunder Residenz der Rügenfürsten, Burgen im Fürstentum Rügen“

    Stadtmuseum Bergen auf Rügen Billrothstraße 20 A, Bergen auf Rügen

    Die slawischen Burgwälle von Arkona und Garz sind den meisten Rüganern und vielen Rügengästen bekannt. Weniger bekannt ist, dass auch nach der Slawenzeit unter den Fürsten von Rügen Burgen weiter existierten und neu errichtet wurden. Dies geschah sowohl auf der Insel als auch auf dem zugehörigen Festland...

  • Stralsund geheim. Stasi-Stadtgeschichte(n)

    VHS Stralsund Tribseer Damm 76, Stralsund

    Eine Kooperationsveranstaltung der Kreisvolkshochschule Vorpommern-Rügen und dem Stasi-Unterlagen-Archiv Rostock im Bundesarchiv Eintritt frei Referent: Dr. Volker Höffer, Leiter der Außenstelle des Stasi-Unterlagen-Archivs Rostock im Bundesarchiv Buchung über VHS Stralsund

  • Tag der pommerschen Landesgeschichte (40. Demminer Kolloqium)

    Rathaus Demmin Markt 1, Demmin

    Mit dem Landesverwaltungs-Erlass vom 5. September 1945 wurde die größte neuzeitliche Veränderung des Landbesitzes in Mecklenburg-Vorpommern eingeleitet: die Bodenreform von 1945/46. Sie erstreckte sich auf Vorgabe der politischen Führung der Roten Armee auf die gesamte Sowjetische Besatzungszone. Einerseits ging es um die Integration der deutschen Flüchtlingsmassen infolge des Zweiten Weltkrieges. Andererseits sollte die Großgrundbesitzerschicht wirtschaftlich und politisch entmachtet werden. In Mecklenburg-Vorpommern wurden 2199 Landwirtschaft sbetriebe mit einer Gesamtfläche von 823.776 Hektar entschädigungslos enteignet und neu verteilt. Was war die Idee der Bodenreform? Wie wurde sie vollzogen? Welche Konflikte ergaben sich? Welche Chancen erhielten Neusiedler? Wie reagierten mitbetroff ene Institutionen wie die Kirche? Diese Fragen soll das 40. Demminer Kolloquium vertiefen.

    5€
  • Eine fotografische Reise durch das alte Stralsund

    VHS Stralsund Tribseer Damm 76, Stralsund

    Eine Veranstaltung der Kreisvolkshochschule V-R Eintritt 7,50 €, Buchung über VHS Referent:Dr. Andreas Neumerkel, Historiker, Parow  

    €7,50
  • Autorenlesung: „Von der Arschkerbe bis Zipollenhagen. Stralsunder Straßen und ihre Geschichte“

    Buchhandlung Hugendubel Ossenreyerstraße 13, Stralsund

    Veranstaltung der Buchhandlung Hugendubel, Filiale Ossenreyerstraße in Kooperation mit dem Stralsunder Geschichtsvereins e.V. Eintritt frei   Autorlesung und Buchvorstellung mit Dr. Andreas Neumerkel und Jörg Matuschat Dr. Andreas Neumerkel ist Mitglied im Vorstand des Geschichtsvereins und wird zusammen mit Jörg Matuschat die Neuauflage ihres Buchs "Von der Arschkerbe bis Zipollenhagen. Stralsunder Straßen und ihre Geschichte - Altstadt" vorstellen. Kenner der nur noch im Antiquariat erhältlichen Vorauflage wissen: Das Buch bietet eine anschaulich erzählte Stadtgeschichte, gespickt mit amüsanten Anekdoten und historischen Fakten zu Stralsunds Straßen und Plätzen. Beide Autoren haben die nun vom Verlag Edition Pommern herausgegebene Neuauflage gegenüber der Vorauflage erheblich überarbeitet und erweitert sowie teilweise mit neuen Abbildungen versehen. Das Buch ist reich bebildert, lebendig und leicht verständlich geschrieben. Es nimmt Sie mit auf eine faszinierende Reise durch die Altstadt von Stralsund. Es erzählt die Geschichten hinter den Straßen und Plätzen – von kuriosen Namen über historische Entwicklungen bis hin zu kleinen Anekdoten, die man so garantiert in keinem Schulbuch findet. Wegen des erweiterten Umfangs umfasst der jetzt erschienene Band lediglich das Gebiet der Stralsunder Altstadt. Weitere Bände der neuen Reihe zur Geschichte der Stralsunder Straßen für das Gebiet der Vorstädte sowie Knieper Nord, Knieper West und Grünhufe sind derzeit in Vorbereitung. Der Eintritt ist frei. Es gibt im Anschluss an die Lesung die Möglichkeit, das Buch sofort zu erwerben und von den Autoren signieren zu lassen.

  • Buchvorstellung „Der Stralsunder Bildhauer Elias Kessler: Barocke Bildhauerkunst in Nordostdeutschland“

    Kirche St. Nikolai zu Stralsund Alter Markt, Stralsund

    Elias Kessler hat die Bildhauerkunst in Stralsund und im Umland geprägt. Er wurde 1707 angeworben, um die Arbeiten am Hauptaltar der Stralsunder Nikolaikirche nach Entwürfen des Berliner Schlossbaumeisters Andreas Schlüter fortzusetzen. Es folgte der Skulpturenschmuck des mächtigen Taufgehäuses in St. Nikolai um 1710–14. Der größte Teil der Arbeiten entstand in den 1720er Jahren. Mit diesem Vortrag stellt Detlef Witt sein Buch über das Werk des Bildhauers vor. Das reich bebilderte Buch umfasst 62 Werke. Neben den vielen erhaltenen Stücken werden auch die durch Fotografien überlieferten Kriegsverluste wie die Schauwände von Erbbegräbnissen der Stralsunder Jakobikirche dokumentiert.

  • Kirche in Bewegung – Die Stralsunder Nikolaikirche im 20. Jahrhundert

    Die Teilnahme am Festvortrag und anschließendem Empfang am Freitag ist anmelde- und kostenfrei. Für das Programm am Samstag ist eine Anmeldung bis zum 31. August 2026 zwingend erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt für den ganzen Tag 25 €, ab 14:00 Uhr 15 €-. Das Formular zur Anmeldung sowie ausführliche Informationen zu den Vorträgen finden Sie auf der Homepage des Fördervereins St. Nikolai zu Stralsund.