Stralsunder Geschichtsverein

Stralsund

Stralsund besaß einen Gorki-Garten

Stralsund besass einen Gorki-garten Blick auf die im Garten des „Haus der Freundschaft. Kulturhaus der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft“ in der Sarnowstraße 8 befindlichen Freilichtbühne. Der Gorki-Garten auf einem Foto von 1949. Das Foto stammt Eva Gathen. Die Verwendund erfolgt mit mit freundlicher Genehmigung des Stralsunder Stadtarchivs. Sicherlich kennen noch viele Stralsunder den „Gorki-Garten“. Dieser befand sich hinter dem Haus Sarnowstraße 8. Heute wird der Bereich als Parkplatz genutzt. Der Historiker Dr. Andreas Neumerkel erinnert an den bei den Stralsundern beliebten Veranstaltungsort. Erstveröffentlichung im Stralsunder Blitz am Sonntag am 17. Dezember 2023. Wir danken dem Autor, dem Verlag und der Redaktion des Vorpommern-Blitz für das freundliche Einverständnis zur Verwendung auf unserer Homepage. Zum Beitrag: Stralsund besaß einen Gorkigarten   Modenschau im Stralsunder Gorki-Garten in 1970. Die Verwendung des BIldes erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Stralsunder Stadtarchivs.

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Abriss des mittelalterlichen Fährtors vor 150 Jahren

Abriss des mittelalterlichen Fährtors vor 150 Jahren Innere Ansicht des Fährtors, um 1870. Die Verwendung des Bildes erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Stralsunder Stadtdarchivs Beitrag von Dr. Andreas Neumerkell, Historiker, Parow Das erstmals 1278 erwähnte Fährtor wurde 1874 auf Beschluss des Rats der Stadt beseitigt. Dr. Andreas Neumerkel erinnert an den Abriss vor 150 Jahren. Erstveröffentlichung im Stralsunder Blitz am Sonntag am 10. März 2024. Wir danken dem Autor, dem Verlag und der Redaktion des Vorpommern-Blitz für das freundliche Einverständnis zur Verwendung auf unserer Homepage.  Zum Artikel Abriss Fährtor vor 150 Jahren

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Eine Erinnerung an den Heimatforscher Otto Fock

Eine Erinnerung an den Heimatforscher Otto Fock Der Heimatforsche Otto Fock. Die Verwendung des Bildes erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Stralsunder Stadtarchivs Ein Beitrag vob Jürgen Blümel Erstveröffentlichung im Stralsunder Blitz am Sonntag am 23. Oktober 2022. Wir danken dem Autor, dem Verlag und der Redaktion des Vorpommern-Blitz für das freundliche Einverständnis zur Verwendung auf unserer Homepage. Die „Stralsundische Zeitung“ vom 26. Oktober 1872 veröffentlicht unter „Lokales und Provinzielles“ nachstehenden Text: „Gestern Abend starb hier unser um die heimische Geschichte hochverdiente Mitbürger Dr. Otto Fock nach langen und schweren Leiden, von denen er noch im letzten Sommer vergeblich Linderung im Bade Oynhausen suchte. Die pommersche Geschichte erleidet durch diesen Tod einen schweren Verlust. Erfahren Sie mehr über den promovierten Theologen und Heimatforscher Otto Fock, an den Jürgen Blümel in seiner lesenswerten Publikation zu Recht erinnert. Zum Artikel: Eine Erinnerung an den Heimatforscher Otto Fock          

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Tischlermeister Graap besaß auch ein Bestattungsgeschäft

Tischlermeister Graap besaß auch ein Bestattungsgeschäft Das Foto zeigt das Haus Mönchstraße 49 (2024). Die Verwendung erfolgt mit freundlicher Genehmigung vonJens Koehler, Redakteur beim Stralsunder Blitz. Ein Beitrag von Dr. Andreas Neumerkel, Historiker, Parow Eine historische Werbung, die die sich an der Fassade des Hauses Mönchstraße 49 befindet, lautet: „Erdbestattung. Feuerbestattung. Überführungen. Eigenes Spezialauto“. Wahrscheinlich Tischlermeister Hugo Graap, dessen Vater Heinrich Graap im Jahre 1879 eine Möbelwerkstatt und ein Bestattungsgeschäft in der Mönchstraße 49 eröffnete, hatte diese Werbeinschrift anbringen lassen. Für die heutige Fassade des dreieinhalbgeschossigen Gebäudes mit den für Stralsund äußerst seltenen Jugendstilmalereien ist Vater Heinrich Graap verantwortlich. Welche Geschichte sich hinter der historischen Werbeinschrift verbirgt, erfahren Sie in dem Artikel von dem Historiker Dr. Andreas Neumerkel. Die Erstveröffentlichung erfolgte im Stralsunder Blitz am Sonntag am 21. April 2024. Wir danken dem Autor, dem Verlag und der Redaktion des Vorpommern-Blitz für das freundliche Einverständnis zur Verwendung auf unserer Homepage.  Zum Beitrag: Tischlermeister Graap besaß auch ein Bestattungsgeschäft    

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Auf dem St. Nikolaikirchhof

Mit „Auf dem St. Nikolaikirchhof“ wird der Bereich um die Nikolaikirche bezeichnet. Der Name tritt erstmals in einer Urkunde von 1547 als „achter der apteke up S. Niclass kerhoff“ („hinter der Apotheke auf dem Nikolaikirchhof“) auf. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Nikolaikirchhof für Beerdigungen genutzt. Danach erfolgte die Umgestaltung des südlichen Teils zu einer städtischen Grünanlage. Im nördlichen Teil an der Semlowerstraße standen vor der Nikolaikirche bis 1944 noch Häuser. Auf dem Foto sind deren Rückansichten zu sehen.

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Friedrich von Bosse

Marineoffizier Friedrich von Bosse von Arnold von Bosse Friedrich von Bosse, war 1933 auf der Jungfernfahrt der „GORCH FOCK (I)“ Seekadett. Vier Jahre später  war er bei der IV. Schiffsstammabteilung in Stralsund stationiert und fuhr 1944 als Erster Offizier auf dem Zerstörer „Z 38“ in Norwegen. 1945 wurde er von einem SS-Mann angeschossen, geriet in sowjetische Gefangenschaft, aus der ihm die Flucht gelang. Ab 1946 absolvierte Friedrich von Bosse eine Gärtnerlehre. Ab 1964 war als wieder als Kommandant auf See, auf der Fregatte Scharnhorst.  Arnold von Bosse befasst sich mit der Biografie seines Vaters und trägt diese zusammen. Entstanden ist ein Bericht, den er dem Stralsunder Geschichtsverein e.V. zur Verfügung gestellt hat. Wir bedanken uns dafür. Den vollständigen Bericht (Stand Februar 2024) finden Sie hier. Zum Autor: Geb. 1947 in Buchenau (Hess. Rhön), seit 1976 Rechtsanwalt in Hamburg, bis zur Wende 4 Jahre in Spanien, ab 1991 Jurist und Projektleiter im Bauamt in Stralsund, Promotion zu einem umwelt- und baurechtlichen Thema 2004, ab 2012 wieder Rechtsanwalt.

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SES: Eckhard Buchholz

Im Gespräch: Eckhard Buchholz Das Interview führte Christoph Freiherr von Houwald, Auszüge Im Mai 2023 führt Christoph Freiherr von Houwald ein Interview mit dem Stralsunder Maler und Grafiker Eckhard Buchholz. Eckhard Buchholz erzählt über seine Flucht nach Stralsund, seine Kindheit und Jugend in der Hansestadt, seine Zeit auf der Werft und wie nach und nach seine Liebe zur Malerei und Grafik geweckt wurde. Er, seine Mutter und sein Bruder kamen als Fluchtlinge 1944 in die Hansestadt am Sund. In Stettin waren sie 1944 ausgebomt worden und sie fanden Zuflucht in der Amtswohung des Vaters, eines Wehrmachtoffiziers. Dieser war Weihnachten 1942 ca. 180 Kilometer von Moskau gefallen. Die Amtwohnung in der Franz-Wessel-Straße 10 wurde am 6. Oktober 1944 während des Bombardements zerstört. Die neue Zuflucht war am „Andershofer Ufer“. Eckhard Buchholz ist vielen Stralsunderinnen und Stralsundern als Historienmaler bekannt. Der Stralsunder Geschichtsverein dankt Herrn Buchholz für das Interview. In Auszügen ist es bereits auf unserer Website verfügbar.

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SES: Nachkriegszeit: Jürgen Bahr

Jürgen Bahr kam als Flüchtling Ende Januar, Anfang Februar 1945 zusammen mit seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder, aus Landsberg an der Warthe nach Stralsund. Die Familie der Mutter lebte in Stralsund. Das damalige Landsberg an der Warthe heißt heute Gorzów Wielkopolski und gehört die zur polnischen Woiwodschaft Lebus. Die Bahrs flüchteten kurz bevor die Stadt von der Roten Armee eingenommen wurde. Bis Mai 1954 hielten sich Jürgen Bahr und seine Familie in Stralsund auf.

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