Stralsunder Geschichtsverein

Dr. Andreas Neumerkel

Autorenlesung: „Von der Arschkerbe bis Zipollenhagen. Stralsunder Straßen und ihre Geschichte“

Veranstaltung der Buchhandlung Hugendubel, Filiale Ossenreyerstraße in Kooperation mit dem Stralsunder Geschichtsvereins e.V. Eintritt frei   Autorlesung und Buchvorstellung mit Dr. Andreas Neumerkel und Jörg Matuschat Dr. Andreas Neumerkel ist Mitglied im Vorstand des Geschichtsvereins und wird zusammen mit Jörg Matuschat die Neuauflage ihres Buchs „Von der Arschkerbe bis Zipollenhagen. Stralsunder Straßen und ihre Geschichte – Altstadt“ vorstellen. Kenner der nur noch im Antiquariat erhältlichen Vorauflage wissen: Das Buch bietet eine anschaulich erzählte Stadtgeschichte, gespickt mit amüsanten Anekdoten und historischen Fakten zu Stralsunds Straßen und Plätzen. Beide Autoren haben die nun vom Verlag Edition Pommern herausgegebene Neuauflage gegenüber der Vorauflage erheblich überarbeitet und erweitert sowie teilweise mit neuen Abbildungen versehen. Das Buch ist reich bebildert, lebendig und leicht verständlich geschrieben. Es nimmt Sie mit auf eine faszinierende Reise durch die Altstadt von Stralsund. Es erzählt die Geschichten hinter den Straßen und Plätzen – von kuriosen Namen über historische Entwicklungen bis hin zu kleinen Anekdoten, die man so garantiert in keinem Schulbuch findet. Wegen des erweiterten Umfangs umfasst der jetzt erschienene Band lediglich das Gebiet der Stralsunder Altstadt. Weitere Bände der neuen Reihe zur Geschichte der Stralsunder Straßen für das Gebiet der Vorstädte sowie Knieper Nord, Knieper West und Grünhufe sind derzeit in Vorbereitung. Der Eintritt ist frei. Es gibt im Anschluss an die Lesung die Möglichkeit, das Buch sofort zu erwerben und von den Autoren signieren zu lassen.

Autorenlesung: „Von der Arschkerbe bis Zipollenhagen. Stralsunder Straßen und ihre Geschichte“ Read More »

Auf dem St. Nikolaikirchhof

Mit „Auf dem St. Nikolaikirchhof“ wird der Bereich um die Nikolaikirche bezeichnet. Der Name tritt erstmals in einer Urkunde von 1547 als „achter der apteke up S. Niclass kerhoff“ („hinter der Apotheke auf dem Nikolaikirchhof“) auf. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Nikolaikirchhof für Beerdigungen genutzt. Danach erfolgte die Umgestaltung des südlichen Teils zu einer städtischen Grünanlage. Im nördlichen Teil an der Semlowerstraße standen vor der Nikolaikirche bis 1944 noch Häuser. Auf dem Foto sind deren Rückansichten zu sehen.

Auf dem St. Nikolaikirchhof Read More »

Nach oben scrollen